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Archive for April 2010

No good, no Stamp.

Pakse, Laos

Und naterlich war der Sonnenntergang scheisse, aber was solls, war ja immerhin Neujahr, auch wenn die Party mal wieder ausblieb. Scheiss Familienbezogene Feiertagen, machen einfach keinen Spass. Und natuerlich sollte das ganze noch viel schlimmer kommen.

Kaum in Kampong Cham angekommen seh ich das Unheil schon in voller Bluete, beinahe wie in Hanoi zu Tet: alles zu.

Irgendwo dann doch noch einen ziemlich zwielichten Hotel/Massage-Komplex gefunden der bereit war mir ein Zimmer zu verticken. Viel zu tun blieb mir da nicht, denn nach 290 runtergeratterten Kilometern und gefuehlten 50000 Kautschukplantagen die ich gesehen hatte war ich schon so gelaehmt, da war pennen pure Action im Vergleich.

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Nummer 3.

Siam Reap, Kambodscha

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So, da es sich ja selbst als 8. Weltwunder anpreist griegt das brave „kleine“ Angkor Wat und Co. auch nen eigenen Eintrag, der wie folgt lautet:

Erstmal um 4.30 aus dem Bett quaelen und mich und Olga muede wie wir beide waren nach Angkor Wat geschleppt, denn der Sonnenaufgang soll es ja definitiv wert sein.

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You Happy?

Siam Reap, Kambodscha

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Um gleich mal von Vornherein eine komplette strukturelle Verwirrung ueber alles hier zu bringen fang ich mal mit nem Fazit an, nach der google map:

Und warum mach ich so ne chaotische Scheisse?

Gaaanz einfach, ich hab was vergessen, erstens: die google map hat die letzten paar mal gefehlt und zweitens: ich wollte doch am ende jedes Landes ein verachtendes, boesartiges und generell negatives Fazit schreiben um alle anderen Leute aus diesem Land fern zu halten. Und ich kann diese „Tradition“doch nicht nach dem ersten mal aufgeben, in diesem Sinne:

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Battambang, Kambodscha

Dieses verdammte Arthouse daheim hat mich doch in Saigon echt noch in verlegenheit gebracht, zumindest zu dem Mass in dem ich verlegen sein kann. Ich gebe einen Tipp fuer die alte Kinogang: Es war nicht FarCry.

Da lauf ich, nein sagen wir da krich ich, duch die Tunnelsysteme noerdlich von Saigon und das einzige was ich sehe ist Dunkelheit. Und was denke ich in dieser beklemmenden und eigentlich eher kaputten Umgebung: „Man war der Film scheisse, aber das Bambusrohr durchn Hals war cool und ich war mim Tippen auch fast richtig gewesen.“ Und fang an vor mich hin zu lachen waehrend andere ihre Panikattacken griegen und aus den Tunnels rennen und heulen. Ich lach weiter froehlich vor mich hin.

Aber um wieder zurueck auf den Boden der Tatsachen zu kommen gab es die 47er-Kur, (mehr …)

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Phnom Phen, Kambodscha

Da ist mir doch glatt ein Schnitzer unterlaufen beim gestrigen Post. Das tut mir echt unheimlich leid, und so.

Hier ist was passiert ist:

So sah das alles aus:

und so haette es aussehen sollen, (echt!):

Hab ich doch ausversehen die flasche Farbe ausgewaehlt, weiss statt rot, sowas Dummes aber auch.

Aber ich bin mir ja fast sicher, dass die meisten das auch so gelesen haben…

Falls was ich hier grad schreib schon in den Kommentaren steht, ueber die ich mich jedes mal freu, auch wenns antworten als dauert, tut mir das doppeln leid, aber ich bin schon weiter (ein hoch auf das verzoegernde Veroffentlichen! (mal wieder))

Aber jetzt gibts auch noch ne ernsthafte „Meldung“. Ich werde versuchen oefter und kuerzer zu schreiben, da mir bei dem Vietnameintrag einfach so viel wieder durch die Lappen gegangen ist. Ich werde sicherlich nicht jeden Tag schreiben, auch pro Woche ist wohl eher unwahrscheinlich, aber ich wollte versuchen evtl nen 2-Wochen-Zyklus (Oh ja, ich bin effektiver als die Periode!) grob einzuhalten. Der Grund ist der, dass wenn ich mich nach so ner Zeit wie in Vietnam hinhock und was schreib ich dreimal die Haelfte vergess und nach grob der Haelfte des langen Textes sowieso keinen Bock mehr hab.

Daher ist das neue Motto: Kuerzer und mehr Spass, fast wie in vielen Bereichen des Lebens o.O.

Ach ja PS: Laura: Ihr Schweine! Was lief und wie viele? Sorry fuers spaete antworten, aber das musste sein, sonst waer das mim 1 April nix geworden.

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Hehe, aehm… oups.

Phnom Den oder so, Kambodscha

Also, irgendwie hat das nicht ganz so geklappt wie dich das geplant hatte. Irgendwie habe ich auch das Gefühl irgendjemand von euch hat mir hier kein Glück gewünscht. Wie man sieht bin ich zwar in Kambodscha, aber nicht ganz so auf freiem Fuss wie ich mir das wünschen wuerde.

Auf gut Deutsch: Ich sitzt hier im Knast!

Wegen versuchter Beamtenbestechung, glaub ich zumindest, kann ja keiner Englisch hier.

Das Problem war, dass die Grenzposten wie erwartet nicht grad kooperativ waren im Bezug auf das Bike. Da ich das ja erwartet hatte war ne Stange Kippen, n Sixer Bier und das nötige Vokabular auf Zetteln ja am Start. Als ich dann grade meinen “ Wie viel“ Zettel rausgehollt hab hiess es Gesicht aufn Asphalt und ganz ruhig. Ich wurde dann knapp ne halbe Stunde oder so ins Land eskortiert, nachdem ich Olga gestartet hab, da sie es alleine nicht hinbekommen haben, und sitzt hier jetzt im Dorfknast.

Klingt aber alles schlimmer als es ist. Die Waerter hier sind echt nett und die eine Mahlzeit pro Tag ist auch echt ordentlich, ne ganze Schüssel Reis sogar mit Gemuese. Und wir kaufen uns auch immer Abendessen von dem Strassenhaendler der vors Fenster laeuft. 3 mal gebratene Nudeln, jeweils eine Portion fuer Rick und mich und die andere an den Diensthabenden Waerter damit er uns das machen laesst. (lol, verdammte Ironie!)

Ausserdem bin ich nicht allein, was jeder der lesen kann anhand des voherigen Abschnmitts ja schon wusste. Ein Backpacker, ja genau, Rick, der Grass ueber die Grenze bringen wollte sitzt auch hier, und auf dessen Laptop tipp ich das gerade ueber das WIFI des Hotels gegenueber. Bilder gibts leider keine, da meine Kamera beschlagnahmt ist damit ich keine Bilder mach.

Wir hatten heute auch endlich mal ein Telefonat mit dem Bullen in Phnom Phen der etwas Englisch konnte und der meinte in ca 2 Wochen kommt der Richter des Orts aus seinem Urlaub zurueck und dann sind unsere Anhoerungen, aber er meinte das waer kein Problem, wenn wir dem 10$ geben sind wir da beide raus. Es war echt hart mir zu verkneifen in den Hoerer zu bruellen, dass das der Grund ist warum ich hier bin, naja, was solls, soweit wird das schon passen.

Passt auf euf euch auf und glaubt dem Onkel Tim: „Bestechung muss gelernt sein, sonst geht das schief!“

Ach ja:


APRIL APRIL!

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